Warum ich diesen Blog starte
Hallo Welt. Oder sollte ich sagen: Hallo Augen?
Wenn man einen neuen Blog ins Leben ruft, fühlt es sich genau so an, wie auf diesem Bild. Man stellt sich ins Scheinwerferlicht, macht sich verletzlich. Plötzlich sind da all diese Blicke. Die Erwartungen, die Meinungen, das permanente "Beobachtet-Werden" im digitalen Zeitalter.

Das Mädchen mit den pinken Haaren in dem schlichten schwarzen Kleid – das bin ein Stück weit ich. Umgeben von einer bunten, manchmal lauten und surrealen Welt, die aus allen Richtungen auf uns einwirkt.
Mit dem Mondblog möchte ich einen Ort schaffen, an dem wir den Blick zurückwerfen. Wo wir das Chaos sortieren, die Kunst feiern und die Geschichten hinter den Masken (und den Augen) erzählen.
Ich laufe nicht weg vor den Blicken. Ich bin mutig. Ich stehe mittendrin und teile meine Kunst.